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Wir zeigen Ihnen hier, wie redaktionelle Teaser die Nachteile von klassischem Cross-Selling aufheben. Und was bei der Integration wichtig ist, damit Ihr Pflegeaufwand gering bleibt.
Unscharfe Zuordnung: Wenn Algorithmen meinen, Studentenfutter, Spülmittel und Schuhe passen zusammen …
Nachteile von klassischem Cross-Selling
Warum automatische Berechnungen nicht ausreichen
Klassisches Cross-Selling ist automatisiert und berechnet anhand von Kundenströmen und Warenkörben naheliegende Produkte. Das führt zu:
- Unschärfen: Spülmittel wird passend zu Telefonen angeboten.
- Nur 1-zu-1-Verknüpfungen: Es können nur einzelne Produkte, nicht ganze Produktgruppen beworben werden.
- Nur verkaufte Produkte werden beworben. Neue Produkte müssen sich erst „hocharbeiten”.
- Nur auf Detailseiten: Auf Kategorieseiten und Produktlisten kann klassisches Cross-Selling nicht eingesetzt werden.
Redaktionelle Teaser - die perfekte Ergänzung
Kaufanreize jenseits von Automatismen und am Point-of-Need
Schaffen Sie Kaufanreize jenseits von Warenkorb-Analysen. Gehen Sie auf Ihre Zielgruppen ein!
Durch redaktionelle Teaser können Sie die Unzulänglichkeiten von automatischem Cross-Selling aufheben und so den Ertrag steigern:
- Plausible Zuordnung: „Studentenfutter” passend zu „Kochbücher für Studenten“ anbieten.
- Auf Produktgruppen verlinken: Sie können nicht nur auf einzelne Produkte, sondern auch auf ganze Produktgruppen, aber auch auf Themen und Ratgebern verlinken.
- Neue Produkte hervorheben: Haben Sie gerade ein neues Produkt, das zu mehreren anderen Produkten passt? Mit redaktionellen Teasern geht dieses Angebot nicht unter!
- Auf allen Seiten einsetzbar: Auf der Homepage, auf Kategorieseiten und Produktlisten, auf Produktdetailseiten und auch im Warenkorb.

